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Spam-Schutz

Spam-Schutz

Die Verteilung unerwünschter Werbe- und Massenmails, auch Spam genannt, ist zu einem ernsthaften und stark wachsenden Problem geworden. Durch das Speichern von Spam in den Mailkonten werden nicht nur Ressourcen im Netz und auf Servern unnötig belegt. Auch geht wertvolle Arbeitszeit durch die Kontrolle und das Löschen von Spam bzw. durch die ständige Pflege von Filterregeln zum Aussortieren derartiger E-Mails verloren. Beim Sichten von Spam besteht zudem die Gefahr, dass hierbei schädliche Programme eingeschleust werden und Rechner oder Netz lahm legen. Herkömmliche Server-Lösungen mit automatischer Markierung von Spam arbeiten zudem nicht immer befriedigend, wenn E-Mails fälschlich als Spam gekennzeichnet werden und daher in den meisten Fällen unbeachtet bleiben.

Automatisches Filterverfahren

Das ZIM setzt ein weit verbreitetes Verfahren ein, das SPAM-Nachrichten am Maileingangsserver automatisch markiert und den Adressaten zustellt. Um den Aufwand deutlich zu reduzieren, wird universitätsweit ein effizienteres Verfahren mit dem Produktnamen "eXpurgate" eingesetzt. Dabei werden alle eingehenden E-Mails bereits vor der Annahme automatisch auf Spam untersucht und bei Bestätigung sogleich an die absendende Stelle zurückgewiesen. Ihr E-Mailkonto wird nicht mit E-Mails belastet, die als Spam eingeordnet werden können.

Die Spam-Erkennungsrate ist sehr hoch, kann aber leider nicht 100% betragen. Daher werden bei Ihnen auch weiterhin vereinzelt unerwünschte E-Mails (insbesondere solche mit gefälschten Adressen) ankommen, die Sie mit der notwendigen Vorsicht behandeln sollten. Das System verspricht eine sehr niedrige Quote von fälschlich als Spam behandelten E-Mails, die aber wegen der Rückinformation über die Nichtzustellung an die Absender nicht spurlos verloren gehen.

Zustellung von Spam-Nachrichten

Falls Sie die Zustellung von Spam-Nachrichten wirklich wünschen, wenden Sie sich bitte an den Support.